TV 1864 Altötting e.V. – Volleyball

Meine Heimat, meine Liebe, mein Verein

Kurze Beachsaison und Hallenstart

Corona bedingt verlief die Beachsaison dieses Jahr sehr kurz. Gemeinsame Trainingseinheiten waren bis Ende Juni kaum möglich. Im Juli und August wurde fleißig gebeacht, allerdings dieses Jahr ohne Turniere. Hoffen wir auf eine bessere Saison 2021.

Die Hallensaison steht jetzt vor der Tür. Eine sehr erfreuliche Nachricht, wir haben wieder eine aktive Damenmannschaft im Ligabetrieb. Leider haben wir auf der anderen Seite keine aktive Jugendmannschaft mehr angemeldet. Sind weiterhin auf Trainersuche. Sollte sich jemand angesprochen fühlen, der kann sich gerne bei der Volleyballabteilung melden. 

Insgesamt starten wir mit 6 Mannschaften in den Winter und hoffen natürlich alle, dass uns Corona nicht einen Strich durch die Rechnung macht. 

Die ersten Heimspiele finden am 17.10.2020 bei den Herren und eine Woche später am 24.10.2020 bei den Damen statt. Unser Kalender mit den Heimspielen ist gepflegt. 

Viel Erfolg allen Mannschaften und das wichtigste natürlich „Gesund bleiben“!! 

Volleyball Herren steigen auf

Eine in vielerlei Hinsicht besondere Spielzeit liegt hinter den Volleyballern des TV Altötting. Auch wenn die Saison nicht komplett zu Ende gespielt werden konnte, lohnt sich ein Rückblick.

Wie vor jeder Saison drehte sich auch diesmal beim TVA das Personalkarussell. Bereits im Laufe der Saison verließ Spielertrainer Marco Langhans die Mannschaft. Zuspieler Korbinian Aicher konnte aus beruflichen Gründen auch nicht mehr am Spielbetrieb weiter teilnehmen und Matthias Seidel legte nach der Geburt seines zweiten Sohns seinen Fokus mehr auf sein Familienleben. Neu ins Herrenteam kam als Spielertrainer Johannes „Hansi“ Pfann, der nach fünf Saisons in München wieder ins Trikot seines alten Vereins schlüpfte.

So musste sich das neue Team mit etwas kleinerem Kader (12 Mann) und enttäuschenden Vorsaison erst einmal selbst finden. Für den Trainer stand fest, dass es mehr denn je nötig war, seine Spieler auf mehrere Positionen einsetzen zu können, um mögliche Ausfälle kompensieren zu können. Das ausgegebene Ziel war klar: Nach einer Saison Bezirksklasse wollte man zurück in die Bezirksliga!

Und so begann man dann im August bereits mit dem Training – zunächst auf Sand – mit Fokus auf elementarer körperlicher Ertüchtigung: nicht jedermanns Vorliebe. Ächzen und Stöhnen war deutlich wahrzunehmen, doch die Schützlinge von Hansi Pfann zogen toll mit und entwickelten im Training eine tolle Gruppendynamik. Schwitzen für den Aufstieg war angesagt!

Neben Athletik waren Aufschlag und Annahme die anderen beiden Schwerpunkte im Training. Zwei Vorbereitungsspiele gegen die junge zweite Herrenmannschaft aus Mühldorf und Ligakonkurrent Burghausen zeigten noch einige Schwächen in der Abstimmung. Hinzu kam noch eine Kapselverletzung von Hansi Pfann, was einen Ausfall von 6 Wochen bedeutete – zehn Tage vor dem ersten Spieltag.

Und so startete man in den ersten Spieltag mit einem Gefühl, dass man ja eigentlich gut trainiert hat aber der Unsicherheit, dass es wieder so wie in der Saison davor laufen könnte in der Stimmung und Spielniveau unterhalb des Estrichs der Halle zu finden waren. Doch es kam anders: die zweite des MTV Rosenheim wurde im ersten Satz gleich mit 25:15 überfahren. Die Sätze zwei und drei waren ebenfalls souverän.

Aber es war nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Tatsache, dass in der Abwehr Bälle gerettet wurden, die die Spieler sich selbst vermutlich gar nicht zugetraut hätten, dass Blocks in Serie erzielt wurden und Punkte im Aufschlag gelangen. Die im Volleyball so entscheidende Stimmung war auf dem Feld und, ganz wichtig, auch auf der Bank euphorisch. Ebenso ungefährdet wurde der Talentepool von Grafing IV besiegt, in der der zweite Zuspieler Herwig Nemmer zeigen konnte, was er so alles drauf hatte.

Man konnte sagen, die Spieler hatten Blut geleckt. Die nächsten Gegner Amerang und Bad Endorf waren vom Niveau her etwas schwächer als die ersten beiden Gegner und unterlagen entsprechend deutlich. Es zeigte sich, dass der Aufstieg zwischen MTV Rosenheim, SVW Burghausen, SV Erlstätt und eben TV Altötting ausgemacht wird.

Und mit dem SVW wartete am dritten Spieltag der nächste Aufstiegskonkurrent. Der Gedanke, jetzt unbedingt gewinnen zu müssen hatte sich in den Köpfen festgesetzt und führte zu Hemmungen und Ängstlichkeit, die auf dem Feld sichtbar war. Satz eins ging denkbar knapp verloren. Im Satzwechsel musste dieses „gewinnen müssen“ raus aus den Köpfen, um mehr Risiko bei den Aufschlägen gehen zu können. Mit Erfolg: Satz 2 und 3 wurden gewonnen und bei der nächsten Zäsur in Satz vier hatte man sich bereits ein kleines Polster erspielt, als Zuspieler Markus Thoma während des Ballwechsels sich eine Zerrung zuzog. Völlig unvorbereitet musste wieder Herwig Nemmer einspringen. Ein Wechsel, der wieder eine Blockade im Kopf der Mitspieler auslöste. Die Unsicherheit war zurück, das Polster weg, der Rückstand mit 11:19 deutlich. In der zweiten Auszeit wurde den Spielern mit energischen Worten klargemacht, dass es egal ist, wer auf dem Feld steht – mit dem Glauben an sich selbst ist alles möglich. 26:24 gewonnen, 3 Punkte geholt, unmögliches möglich gemacht!

Ohne Punktverlust konnte damit die Serie aus fünf Doppelspieltagen in Folge begonnen werden. Die Stimmung im Team war auf einem neuen Höhepunkt. Die Gesänge in der Dusche erreichten nie dagewesene Lautstärke und Ausdauer – Athletiktraining sei Dank.

Und so ging es weiter bis Ende November mit 10 Spielen und voller Punktzahl. Hier zahlte sich auch die Flexibilität aus, so dass bei Mangel an Mittelblockern auch mal Außenangreifer Thomas Weindl für diese Position einspringen konnte. Die Weihnachtspause fiel in dieser Saison mit zweieinhalb Monaten ausgesprochen lang aus – schwierig, über einen so langen Zeitraum Motivation und Konzentration hoch zu halten.

Mit dem SV Erlstätt, einem Sammelsurium aus alten Volleyball-Eliten und einigen Neulingen wartete eine ganz interessante Herausforderung nach der langen Pause. Beim TVA fehlte der so wichtige Mittelblocker Alexander Büchner an diesem Wochenende, während mit Jakob Feil sich ein ehemaliger Erstligist in den Reihen des SV Erlstätt fand.

Die Gastgebermannschaft SV Schwindegg stellte beide Favoriten zu Beginn dieses Dreierspieltags vor einige Herausforderungen, konnte aber keine Punkte holen. Im Duell der Spitzenmannschaften begannen beide Mannschaften hochkonzentriert. Insgesamt gelang es Erlstätt mehr Druck im Angriff zu generieren und die Altöttinger zu Fehlern in der Annahme zu zwingen, sodass Satz 1 denkbar knapp verloren ging. Insbesondere über die Mitte konnte der TVA nicht mithalten. Die Fehler konnten im zweiten Satz reduziert werden, man ging mehr Risiko und konnte ihn für sich verbuchen. Es blieb bis zum Schluss ein Spiel, das vom Niveau her leicht eine Liga höher hätte angesiedelt sein können, Erlstätt war aber für den TVA an diesem Tag eine Nummer zu stark. Dennoch war Dies mitunter die beste Saisonleistung.

Wie man diese Mannschaft im Rückspiel bezwingen könnte bereitete Spielern wie Trainer großes Kopfzerbrechen. Zudem wurden sämtliche Szenarien zu den letzten beiden Spieltagen durchgerechnet: Aufgrund der Tatsache, dass die zuletzt verbliebenen Aufstiegskonkurrenten im Gegensatz zum TVA in mehreren Partien Punkte gelassen hatten, waren die Altöttinger bei zwei Spielen weniger nur einen Punkt hinter Erlstätt bzw. fünf Punkte vor dem SVW Burghausen.

Bis in die Woche vor dem Rückspiel stiegen die Spannung und die Vorfreude – und leider auch die Fallzahlen in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt. Der Abbruch der Saison wurde verkündet und kurze Zeit später stand fest, dass alle drei Aufstiegsaspiranten auch das Recht auf den Aufstieg erhalten. So etwas gab es, wie so vieles, in diesen Tagen noch nie. Ebenso wenig dürften die meisten Spieler eine so emotionale und euphorische Saison lange nicht in mehr erlebt haben. Ein Ausblick auf die kommende Saison wird ebenfalls spannend, schließlich gab es fünf Mal Nachwuchs zu verkünden – auch eine Besonderheit.

Freizeit 1 beendet Saison auf Platz 3

Die Saison 2019/2020 wurde am 12.3.2020 mit zwei ausstehenden Spielen, gegen den TSV Mühldorf und den TSV Winhöring, vom BVV auf Grund der aktuellen Corona Situation abgebrochen. Meister der Chiemgauliga West wurde der TSV Mühldorf mit 21 Punkten, Zweiter wurde der TV AÖ 3 mit 17 Punkten und mit 15 Punkten beendeten wir, der TV AÖ 1, die Saison auf dem dritten Platz. Leider konnten wir auch die Kreismeisterschaft im April nicht mehr stattfinden lassen, somit gibt es für diese Saison keinen Sieger der Sieger. Aber wie heißt es so schön „neue Runde, neues Glück“. Wir freuen uns sehr auf die kommende Saison und hoffen, dass wir die Spiele wieder mit Top-Besetzung und normalen Bedingungen bestreiten können! Natürlich hoffen wir ebenfalls, dass auch die Kreismeisterschaft wieder in Altötting stattfinden kann. Es ist eine Herausforderung, aber auch eine große Freude, sich mit den Besten der Chiemgauliga „batteln“ zu dürfen!

Gesund, sportlich, fair und mit ganz viel Freude schauen wir auf die kommende Saison und wünschen euch allen viel Gesundheit und einen klaren Kopf mit starken Nerven, um den derzeitigen Alltag bestreiten zu können!

Mit viel Zuversicht verbleibe ich mit den Worten

„Wir sehen uns im Herbst in der Dreifachturnhalle in der Burghauserstraße in Altötting! Die Mannschaft und ich freuen uns über neue Mitglieder oder über Zuschauer bei den Spielen – also kommt doch gerne vorbei und leistet uns (aktiv oder inaktiv) Gesellschaft!“

Freizeit 2 wird dritter

Nach dem Saisonstart gegen Mühldorf, den wir klar mit 3-1 verloren, ging es besser weiter mit dem Spiel gegen Burgkirchen, das wir 3-0 gewinnen konnten. Leider mussten wir die Spiele gegen Burghausen und Tittmoning verletzungsbedingt nach 2020 verschieben.

Der Rückrundenauftakt beim Staffelsieger Mühldorf verlief analog der Vorrunde mit einer 1 zu 3 Niederlage. Erwähnenswert ist hierbei, dass die einigen zwei verlorenen Sätze vom Staffelsieger beide gegen uns waren. Weiter ging es mit einem 3-0 Sieg gegen Tittmoning und einer 1-3 Niederlage im Nachholspiel gegen Burghausen. Das Rückrundenspiel gegen Wacker ging danach leider auch mit 3-0 verloren. Zum Saisonende standen noch Burgkirchen, dass wir 3-1 für uns entscheiden konnten, und das Nachholspiel gegen Tittmoning auf dem Spielplan. Dieses konnten wir leider Corona bedingt nicht antreten. Wie im letzten Jahr schlossen wir die Saison 19/20 mit dem dritten Platz ab.

Weiberfasching 2020

Ein weiteres Highlight bei uns Ü-30-VB-Damen ist der Besuch der Burghauser Faschingsmeile am unsinnigen Donnerstag. An diesem Event nahmen wir heuer zum 6. Mal teil und wir hatten für uns das Motto „Cow Girls“ als Faschingsverkleidung ausgewählt. Bis in die frühen Morgenstunden wurde von Lokal zu Lokal gezogen und fröhlich und ausgiebig getanzt.

 

Hallensaison erfolgreich gestartet

Die TVA Volleyballer sind erfolgreich in die Hallensaison gestartet. Fünf aktive Teams kämpfen in den unterschiedlichen Kategorien und Ligen um Punkte und Siege.

Die weibliche Jungend U20 hatte bereits drei Spiele und konnte beim Heimspieltag letzten Sonntag zweimal als Sieger vom Platz gehen. Die Freizeit 2 Mannschaft startete gegen die sehr starken Gegner aus Mühldorf mit einer 1:3 Niederlage in die Saison.

Für die beiden anderen Freizeitmannschaften Freizeit 1 und Freizeit 3 hieß es gleich einmal gegeneinander anzutreten, weil man in der gleichen Liga spielt. Nach 2:0 Satzführung für die Freizeit 1 Mannschaft konnte die erstmalig im Ligabetrieb aufspielende Freizeit 3 Mannschaft noch aufholen und ging am Ende sogar mit 3:2 als Sieger hervor. 

Bei den Herren lief der 1.Heimspieltag nach Wunsch und beide Gegner wurden klar mit 3:0 geschlagen. Nach den knappen Vorbereitungsspielen gegen Mühldorf und Burghausen, konnte man damit nicht zwingend rechnen. Damit hat man sich erstmals die Tabellenführung gesichert und hat seine Aufstiegsambitionen unter dem neuen Trainer Johannes Pfann unterstrichen.

Auf eine weiterhin erfolgreiche Saison 2019/2020 mit vielen Siegen und verletzungsfreien Spielen.  

Link zu anstehenden Terminen..

Altöttinger Beach-Meister ’19

TVA Volleyball Altötting

Glückliche Herren nach einem anstrengenden Turniertag

Heißen Sand, Matches sowie Girls und Boys gab es am Wochenende bei den Beach-Stadtmeisterschaften 2019 in Altötting. Nachdem es schon bei der Jugend und beim Mixed-Turnier vor einigen Wochen tolle Matches zu sehen gab, standen nun die Erwachsenen-Bewerbe an, wobei sogar einige Junioren nochmal dabei waren. Los gings am Samstag mit den Herren, wo auch eingespielte Teams aus den Vorjahren mit dabei waren, die am Ende sogar die Nase vorn hatten: Platz eins und zwei gingen an die gleichen Paarungen, wie im vergangenen Jahr.

„Es war ein super sonniger heißer Tag!“, erklärte Markus Thoma, der für jedes der teilnehmenden Herren-Teams Preise organisiert hatte. Zur Freude der Veranstalter hatte sich bei den Herren diesmal sogar ein Team mehr gemeldet, womit ein rundes Turnier mit zwei Gruppen zu je 5 Mannschaften entstand. Die Endplatzierung  sah dann folgendermaßen aus:

 

1. Michael Mühlbacher/Bodo Bilgery
2. Markus Thoma/Alexander Zur
3. Constantin Peterwinkler/Marvin Herkenroth
4. Korbinian Aicher/Toni Würländer
5. Julian Schmelzle/Lukas Landlinger
6. Johannes Pfann/ Herwig Nemmer
7. Michael Wunderer/Robin Wunderer
8. Wolfgang Zen/Christian Preis
9. Christopher Schadt/Bodo Lipp
10. Michael Oberauer/Tobias Huber

TVA Volleyball Altötting

Tapfere Damen-Teams trotzten der großen Hitze bis zum Schluss: (hvl)Chiara Chiffi, Moni Wurzinger, Rosa Feuchtgruber, Katja Wartenberg, Evi Bienert, Petra Pichler und Anna Kiel
(vvl)Michaela Drubba, Nina Demberger, Caro Bradler

Weiter ging es dann mit den Damen am Sonntag. Bei schier noch heißeren Temperaturen meldeten sich fünf Damen-Duos parat: fünf Teilnehmerinnen aus Altötting, vier aus Burghausen und einer Winhöringerin. Für authentische, italienische Beach-Atmosphäre sorgten dabei nicht nur die selbstgemachten Pizzen von Organisatorin Chiara Chiffi, sondern auch der Sand: „An sowas kann ich mich nicht erinnern: vor der Finalrunde mussten wir den Sand wässern, weil er so brennend heiß war!“, erklärte die platzerfahrene und frisch gebackene Stadtemeisterin Evi Bienert nach dem Turnier. Doch die kühlenden Getränke, erfrischende Wassermelonen, das faire sportliche Verhalten  und die schattenspendenden Bäume auf der tollen Anlage des TVA verhinderten Hitzschläge oder Schlimmeres, sodass es allen Teilnehmerinnen bis zum Ende sehr viel Spaß machte.

Der große sportliche Anspruch zeigte sich im am Ende. Denn hochspannend war es bis ins Finale, wo es dann, trotz der sengenden Hitze, bis in Gewinnsatz drei ging. Am Ende setzten sich Katja Wartenberg und Evi Bienert dort mit 15:12 gegen Rosa Feuchtgruber und Chiara Chiffi durch. „Am Ende warteten tolle Preise auf alle Teilnehmerinnen“,  freute sich Organisatorin Chiara Chiffi nach dem Turnier, auch wenn es sportlich für sie in diesem Jahr knapp nicht gereicht hatte.

Beach Jugend-Stadtmeisterschaft

TVA Altötting Jugend Volleyball Beach

TVA Altötting Jugend Volleyball Beach

Der Turnierausgang bei der seit Jahren zum ersten Mal wieder veranstalteten Jugend-Stadtmeisterschaft der Altöttinger Beacher kam nicht ganz unerwartet. Immerhin war am Sonntag mit dem Altöttinger Kilian Nennhuber ein aktuell amtierender Deutscher Meister beim Turnier mit dabei. Zwar hatten sich nur vier männliche Zweier-Teams gemeldet, die Teilnehmer selbst schwärmten allerdings von einer tollen Veranstaltung bei bestem Beach-Wetter. „Ich bin sehr froh, dass wir das Jugendturnier mal wieder hin bekommen haben!“, freute sich Organisatorin Bianca Sirrin von der Volleyballabteilung des TVA.

TVA Altötting Jugend Volleyball Beach

Der Deutsche U15-Beach-Meister Kilian Nennhuber mit Robin Wunderer

Sportlich konnte dem Deutschen U15-Meister, der für den TSV Mühldorf spielt, keiner das Wasser reichen. Wie bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften im vergangenen Jahr, an denen Nennhuber als Gastspieler des TSV Grafing teilnahm, gaben er und sein Teampartner Robin Wunderer am Sonntag in Altötting keinen der jeweils zwei Gewinnsätze ab. Doch auch die drei anderen Teams zeigten richtig gute Leistungen: so kamen die Zweitplatzierten Jakob Willmerdinger und Jonah Jurowich auf 74 von 90 erreichbaren Punkten. Lorenz Pech und Fabian Schilling holten insgesamt 60 Punkte und die Fußballer Reinhold Werner und Adrian Spaar errangen immerhin noch 44 Punkte.

„Das war ja erst das zweite Turnier in diesem Jahr“, sagte Mitorganisatorin Evi Bienert verheissungsvoll. Denn nach dem Mixed-Turnier und der Jugend, findet als nächstes am 23.06. das Quattro-Turnier statt, zu dem Hobbyspieler aller Altersklassen herzlich eingeladen sind. „Teams mit Teilnehmerinnen bekommen einen Punktevorsprung“, erklärt Bienert. Anmelden kann man sich noch bis 16.06. unter TVAQuattro@nemmer.net. Ende Juni soll es dann auch noch Herren- und Damenmeisterschaften beim TVA geben.

TVA Altötting Jugend Volleyball Beach

Jakob Willmerdinger mit Jonah Jurowich eim Angriff gegen Kilian Nennhuber und Robin Wunderer

TVA Altötting Jugend Volleyball Beach

Lorenz Pech mit Fabi Schilling beim Angriff gegen Kilian Nennhuber mit Robin Wunderer


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